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Anaphylaxie – bewusst leben, Risiken vermeiden.

Als Anaphylaxie bezeichnet man eine allergische Reaktion, die den ganzen Körper erfassen kann und daher die schwerste Form einer Allergie ist.

Ein Leben mit Allergien - Hilfe für den Alltag

Die Diagnose Anaphylaxie-Risiko ist zunächst Angst-einflößend. Aber Sie sind ab jetzt nicht mehr alleine. Wir zeigen Ihnen einen Weg auf, den Sie gehen können, um mit diesem Risiko umzugehen.

Sie haben vom Kinderarzt erfahren, dass Ihr Kind eine Allergie hat, die sich lebensbedrohlich auswirken kann.

Das ist zunächst einmal Angst-einflößend, eine Riesenbürde. Sie sind jetzt unsicher und haben das Gefühl, viel zu wenig über dieses Thema zu wissen.

Wir möchten Ihnen mit unserer Anaphylaxie-Seite zeigen, dass Sie und Ihr Kind ab jetzt nicht mehr alleine sind, dass wir hunderte solcher Fälle durch betroffene Eltern kennen und sie über viele Jahre begleitet haben und noch begleiten.
Unser Ziel ist, dass Sie und Ihr Kind die Krankheit beherrschen und nicht die Krankheit Ihr gemeinsames Leben beherrscht.

Je mehr Sie wissen, umso sicherer werden Sie sich in Ihrer Familie mit diesem Thema fühlen. Klar besteht bei einer Anaphylaxie ein Risiko - aber das ist nicht gleichzusetzen mit einer hohen Wahrscheinlichkeit. Und es gibt Wege, mit diesem Risiko umzugehen. Wir bieten Ihnen hier das Netz, das Sie benötigen für Ihre Sicherheit. Eine Anaphylaxie ist handelbar, zu bewältigen und verliert dadurch sehr viel von dem, was Ihnen jetzt noch Angst macht. Sie werden mit Hilfe des Deutschen Allergie- und Asthmabundes (DAAB) lernen, wie und unter welchen Umständen sich eine Anaphylaxie zeigt und Sie werden lernen, was genau Sie dann tun müssen, um sie abzuwenden bzw. in den Griff zu bekommen. Wir zeigen Ihnen einen Weg auf, den Sie gehen können, um mit diesem Risiko umzugehen. Wir helfen Ihnen dabei, Ihr Kind stark zu machen, mit der Allergie umzugehen und es in seiner Entwicklung zu begleiten.

Die Erfahrungen zeigen:

Lebensbedrohlich verläuft eine Anaphylaxie meist dann, wenn die Betroffenen nicht aufgeklärt waren, keine Notfallmedikamente dabei hatten, nicht wussten, wie sie sich im allergischen Notfall verhalten sollen und zum Beispiel größere Mengen des Allergieauslösers verzehrt hatten.  Die immer wieder kursierenden Geschichten, dass schon die Berührung mit einem Allergen (z.B. Kind hat ein anderes Kind berührt, das vorher eine Nuss in der Hand hatte) den Allergieschock ausgelöst hätte, stimmt so für über 90% der Betroffenen nicht. Hier werden auch allergische Reaktionen – wie ein Hautausschlag – verwechselt mit einem Allergieschock, bei dem immer mindestens zwei Organsysteme (z.B. Haut und Lunge oder Magen-Darm und Lunge oder Haut) beteiligt sind. Nicht jede Reaktion auf ein Allergen ist eine Anaphylaxie und ist daher auch nicht lebensbedrohlich. Daher ist es so wichtig, dieses Krankheitsbild zu verstehen, es realistisch einschätzen zu können, die Soforthilfe zu trainieren und zu beherrschen.

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